
Nach dem Crossoverprojekt „Rock Anthems“ nun mit klassischem Programm in der Schweiz
Die Erfolgswelle von David Garrett setzt sich fort. Kein anderer Künstler spannt den Bogen zwischen Klassik und Rock so mitreissend wie David Garrett – dies belegen die höchsten Auszeichnungen, mit denen der Künstler in beiden Genres dekoriert wurde: Gold und Platin schimmern auf seinen Alben, seine Live-Shows sind legendär, die klassischen Konzerte virtuos. Seine Konzertkarten finden ohne Ausnahme reissenden Absatz, fast alle Konzerte sind ausverkauft, seine Alben schiessen an die Spitze der Charts – so stieg etwa das Album „Rock Symphonies“ gleich nach der Veröffentlichung 2010 auf Platz eins ein und erlangte bisher Doppelplatin. Das jüngst erschienene Klassik-Album „Legacy“ erreichte in kürzester Zeit Gold-Status und feierte mit Platz 6 den höchsten Chartseinstieg eines Klassik-Instrumental Albums in der deutschen Musikgeschichte.
Mal spielt David Garrett mit Rockband und Orchester in den großen Arenen mal mit reinem klassischen Orchester wie mit dem Festival Strings Lucerne. Die Medien wie das Publikum wissen seine Virtuosität gleichermaßen zu schätzen und auch die Fachwelt ehrt den Künstler, der zweifacher ECHO und ECHO Klassik Preisträger ist. Yehudi Menuhin bezeichnete David Garrett als „grössten Violinisten seiner Generation“ und die Süddeutsche Zeitung beschreibt ihn als „einen Wiedergänger der Virtuosen des 18. und 19. Jahrhunderts“.
Das Violinkonzert von Johannes Brahms aus dem Programm im nächsten Jahr stellt höchste Anforderungen an den Solisten: rasante Doppelgriffe, gebrochene Akkorde und rhythmische Variationen machen aus dem Interpreten einen Akrobaten – David Garrett in seinem Element! Die Liste berühmter Solisten, die mit dem Festival Strings Lucerne zusammen gearbeitet haben, ist ebenso lang wie glanzvoll: Yehudi Menuhin und Pablo Casals sind nur zwei der prominenten Namen, denen sich nun mit David Garrett ein weiterer dazu gesellt.
Konzert: David Garrett
Homepage: www.david-garrett.com
Datum / Zeit: Montag, 29. April 2013, 19.30 Uhr
Veranstaltungsort: KKL Luzern

Der chinesische Starpianist LANG LANG gibt am Sonntag, 7. April 2013 um 20 Uhr ein exklusives Konzert in der Schweiz. Im Hallenstadion in Zürich präsentiert LANG LANG Klavierkonzerte von Prokofjew und Beethoven und wird sein Publikum mit seinen virtuosen und energiegeladenen Interpretationen begeistern. Begleitet wird LANG LANG von der Württembergischen Philharmonie unter der Leitung von Manuel López-Gómez.
LANG LANG ist ein Ausnahmekünstler unserer Zeit. Kaum ein Pianist versetzt sein Publikum dermassen in Staunen und Begeisterung, wie dieser junge Chinese. Neben den grossen Konzerthäusern der Welt bespielt LANG LANG buchstäblich die gesamte Klaviatur der Auftrittsformate: Ob im Konzertsaal, im Rahmen eines Open Airs oder in der Arena mit mehreren zehntausend Besuchern – LANG LANG schafft einen unverwechselbaren Spannungsbogen, der das Publikum bis zur letzten Note in Atem hält. Treffend hat ihn die New York Times daher zum „angesagtesten Künstler der gesamten klassischen Musikwelt“ ernannt.

Er kommt auf die Bühne und hat das Publikum fest im Griff mit seiner Stimme und seinem Charisma. Der deutsche Tenor war auf sämtlichen grossen Bühnen der Welt zu Gast und hat sich profiliert, sowohl im Liederfach wie im Opernbereich. Jonas Kaufmann ist zu einem wahren König des Gesangs avanciert, verfügt über eine modulationsreiche Stimme, einen baritonal gefärbten Tenor, wunderbare Phrasierungen, eine klare Diktion und schliesslich eine enorme Selbstbeherrschung.
Einst rannte der Künstler, vor einer Opernvorstellung an der Metropolitan Opera New York, heftig und schmerzhaft gegen eine Lampe und sang dann trotzdem, den ganzen Abend lang. Es sind solche Geschichten am Rande, die zeigen, mit was für einem Ausnahmekünstler wir es hier zu tun haben.
Seine Arienauswahl des Abends kam einem Programm zugute das er bestens beherrscht, denn Kaufmann ist im italienischen und französischen Repertoire genauso zu Hause wie im deutschen.
Er kann zerrissene Charaktere genauso gut verkörpern wie hingebungsvoll verliebte Figuren darstellen. Jonas Kaufmann zeichnet Gestalten nach, die stürmisch lieben, schrecklich leiden und herzzerreissend schmachten können. Und wenn er Wagner verkörpert, dann kommt wahrlich einer aus dem Himmel der schönsten Träume. Er zeigt, dass selbst eine Pianissimophrase wie auf einem fliegenden Teppich bis in die letzte Reihe schweben kann. Jedes Wort ist verständlich und ausdrucksvoll. Tosender Jubel für seine Interpretation als Lohengrin, …. in fernem Land, unnahbar euren Schritten, Gralserzählung des Lohengrin 3. Aufzugs und aus der Walküre, ….. Winterstürme wichen dem Wonnemond, Liebeslied des Siegmund 1. Aufzug. Ein Kostprobe auf die bevorstehenden Lohengrin Aufführungen die im Dezember an der Mailänder Scala angesetzt sind und die dortige neue Spielzeit einläuten.
Er sang faszinierend das … cielo e mar aus La Gioconda, aus Zandonais Romeo und Julia, die Arie des Romeo … Guilietta son io, aus der Carmen … La fleur que tu m’avais jetée, aus der Cavalleria rusticana … Mamma, quel vino è generoso, Arie des Turiddu und aus Andrea Chénier … un di, all azzurro spazio.
Jonas Kaufmann ist einer der schillernsten Tenöre der Gegenwart, er gibt der klassischen Musik und dem Publikum das zurück was viele so sehr suchten, nämlich den herausragenden Sänger den man aus vergangenen Zeiten kannte, lieben lernte und so sehr vermisste.
Jochen Rieder war ein toller Begleiter für den Solisten und das Orchester, ein Kenner der Musik. Er verstand es, das gut disponierte Orchester gekonnt zu führen und aus dem Klangkörper viele wunderbare Töne zu entlocken.
Die Württembergische Philharmonie ist ein solides Orchester mit glänzenden Musikern, die ihr Können zum Besten boten. Vor allem bei den Solostücken für das Orchester. Die Overtüre zu I vesperi siciliani, … la danza delle ore aus der Gioconda, … Intermezzo aus Manon Lescaut und Suor Angelica, … Danse Bacchanale aus Samson und Dalila und dem … Vorspiel aus Lohengrin.
Das Publikum war begeistert und feierte den Künstler, den Dirigenten und das Orchester stürmisch mit viel Jubel und Applaus. Ein wahrlich toller Abend!
Marcello Paolino
Quelle: www.der-neue-merker.eu/luzernkkl-arienabend-jonas-kaufmann

Simone Kermes, vom Echo Klassik zur „Sängerin des Jahres 2011“ gekürt, geht 2012/2013 mit ihrem neuen Album „Dramma“ (Sony) auf Tournee durch Deutschland und die Schweiz. Dabei wird die „Königin des Barock“ (Opera News) vom Orchester „La Magnifica Comunità“ unter der Leitung von Enrico Casazza begleitet und ihr Publikum mit ihrer „fulminanten Wucht in der Stimme“ (FAZ) begeistern.
Simone Kermes ist international eine der gefragtesten Soprane im dramatischen Koloraturfach, das die volle Bandbreite ihres außergewöhnlichen Stimmumfangs zur Geltung bringt. Neben ihrer musikalischen Perfektion ist es vor allem ihre besondere Ausstrahlung, mit der sie ihr Publikum in den Bann zieht: Wenn sie ihre Arien singt, dann rockt und swingt die Bühne und man kann es kaum anders als mit Vokabeln des Jazz ausdrücken: es groovt! Für ihre temperamentvollen und unkonventionellen Interpretationen ist sie berühmt und dabei bleibt sie in allen ihren Darbietungen ganz sie selbst.

D’après le New York Times, Lang Lang est l’artiste le plus exaltant du monde de la musique classique. Rien qu’en Chine, 20 millions d’élèves qui apprennent le piano considèrent Lang Lang comme leur modèle. Il a effectivement révolutionné la perception du jeu du piano. Ce brillant pianiste, au jeu époustouflant se produira en concert en Suisse, au Victoria Hall de Genève, le 2 février 2012 avec un programme incluant des oeuvres de Schubert, Chopin et Bach.
Le parcours de Lang Lang est hors du commun. Né en 1982 à Shenyang, il commence à jouer du piano dès l’âge de trois ans; à cinq ans, il entre au conservatoire de Pékin; à treize ans, il joue la totalité des 24 études de Chopin au Concert Hall de Pékin et la même année il remporte le premier prix du concours international Tchaikowsky. Âgé de 17 ans à peine, le pianiste chinois fait son entrée dans la cours des grands en remplaçant au pied levé André Watt. Accompagné par l’Orchestre Symphonique de Chicago, il joue le Concerto no. 1 de Tchaikowsky. En 2001, il débute au Carnegie Hall de New York avec l’Orchestre Symphonique de Baltimore en interprétant le Concerto pour piano de Edward Grieg, sous la direction de Yuri Temirkanov. Depuis, Lang Lang est invité sur les plus grandes scènes du monde et joue régulièrement à guichets fermés avec les meilleurs orchestres.

Das Klassikhighlight in 2012 präsentiert von Coop - "Coop Classical Tour 2012"
Anna Netrebko und ihr Traumpartner Erwin Schrott werden am 23. Januar 2012 gemeinsam in Luzern auf der Bühne stehen. Noch nie zuvor haben die beiden ein gemeinsames Konzert in der Schweiz gegeben. Ein absolutes Highlight!Anna Netrebko ist eine Ikone der internationalen Opernszene. Wo sie auftritt gerät das Publikum ins Schwärmen. Ihre Stimme ist längst legendär, ihre Bühnenpräsenz einzigartig. Sie ist die massgebende Sopranistin der Welt. "Sie lebt Theater, sie lebt die Aufführung", jubelte die Süddeutsche Zeitung. Gemeinsam mit dem "weltbesten Leporello" (so urteilte die WELT) Erwin Schrott bildet Anna Netrebko musikalisch wie privat ein absolutes Traumpaar. Beide triumphierten im vergangenen Jahr bei den Salzburger Festspielen, sie als Juliette in Gounods "Romeo et Juliette", er als Leporello in Mozarts "Don Giovanni". Der Bassbariton gehört derzeit zu den aufregendsten Sängern der Opernwelt und feiert national wie international grosse Erfolge, auch ausserhalb der Oper. Sein Tango-Album "Rojotango" (Sony) ist in diesem Jahr erscheinen. Erwin Schrotts samtige und sinnliche Stimme löst einen wahren Begeisterungstaumel bei Kritikern und Publikum aus. Anna Netrebko und Erwin Schrott gemeinsam auf einer Bühne zu erleben, gehört sicher zu den ganz besonderen und seltenen Höhepunkten in der Welt der klassischen Musik von heute.
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